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Gerlinde El Shamis
Formensprache ist auf ein Minimum reduziert:
Auf sprödem Untergrund, der an die Haptik von Fresken erinnert, tauchen immer wieder einfache Motive in verhaltener Farbigkeit auf: Vierecke, Striche und Wolkenbäusche, Trape-ze, Schnipsel und Köpfe. Die Vierecke, einzeln oder übereinandergestapelt, dienen häufig als Sockel für ihre kantigen Gesichter. Allein oder als Paar stehen die büstenähnlichen, dickhal-sigen Köpfe - Augen, Nase und Mund sind nur mit kurzen Strichen angedeutet - erstaunlich lebendig und mit differenzierten Wesenszü-
gen und Mienenspiel auf ihren klotzigen oder schlanken Trägern. Schnipselhafte Farbfle-cken rieseln wie Schneeflocken aus grünlichen Himmeln, strichige Bäume sind lose über weite Landschaften gestreut. Es sind keine Abbilder, sondern sinnlich dichte Atmosphären, die kraftvoll und zart, eingefroren und bewegt verhalten vibrieren.                    (suma-BNN)
 



1997
1998
1999
2002
2003
2004
2006
2007
 



PIA Architekten Werkstatt Karlsruhe
Modern Art Galery London
École Gustave Courbet, Nans-sous-Ste.-Anne
Fa. Albaran Madrid
Landgericht Baden-Baden
Kulturhaus Mikado Karlsruhe
Landgericht Karlsruhe
Teilnahme an der Jahresausstellung des
Badischen Kunstvereins Karlsruhe

regelmäßige Ausstellungen in der Durlacher
Vernissage



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